Der Verband Kulturrouten von Spanien stellte vor in FITUR das Programm Erlebnisse Tourismus Spanien von Kulturellen Routen von Spanien: Kreuzung von Wegen, eine Initiative, die einen anderen Weg vorschlägt, das Territorium durch Geschichte, Kultur und Erlebnisse zu bereisen und dabei die Wegkreuzungen als Rückgrat des Angebots.
Das Projekt geht von einer gemeinsamen Vision der Routen aus, die den Verband integrieren: qualitativ hochwertigen, nachhaltigen und dezentralen Kulturtourismus fördern, fähig, das materielle und immaterielle Erbe der Gebiete wertzuschätzen und dem Reisenden ein Erlebnis zu bieten, das mit der Identität, dem Gedächtnis und der historischen Erzählung Spaniens verbunden ist.
In diesem Kontext, die Kulturelle Routen werden als historische Reiserouten konzipiert, die im Laufe der Zeit von verschiedenen Völkern und Zivilisationen bereist wurden und heute die kulturelle, soziale und wirtschaftliche Entwicklung des Territoriums interpretieren lassen. Die Wegkreuzungen entstehen als jene Punkte, an denen mehrere Wege zusammenlaufen und die historisch Orte der Begegnung, des Austauschs und der Entscheidungsfindung waren. Das Projekt greift sie als strategische Orte auf, von denen aus einzigartige und mit der Umgebung verbundene touristische Erfahrungen vermittelt werden.
Während 2025 hat sich die Tätigkeit des Vereins auf die Entwicklung des Projekts konzentriert Touristische Konfiguration des Netzwerks "Kreuzung der Wege von Kulturrouten Spaniens", das im Rahmen der zweiten Ausschreibung des Programms bewilligt wurde Spanien-Tourismus-Erlebnisse und aus Mitteln des Programms „Next Generation EU“ finanziert. Das Projekt verfügte über ein Budget von 200.000 Euro und erreichte einen Umsetzungsgrad von 94 %, wodurch ein erstes Netzwerk aus elf Wegkreuzungen in verschiedenen autonomen Gemeinschaften aufgebaut werden konnte.
Unter den wichtigsten durchgeführten Aktionen Zu den Schwerpunkten zählen die Festlegung von Qualitätsstandards für die Erlebnisse, die Entwicklung einer gemeinsamen Erzählung, die Erfassung und Katalogisierung von Ressourcen, die Schulung und Sensibilisierung von Akteuren der Tourismusbranche, die Konzeption und Herstellung spezifischer Beschilderungen sowie die Erstellung von Werbe- und audiovisuellen Materialien. Hinzu kommt die Entwicklung einer neuen Unternehmenswebsite und einer mobilen App mit Funktionen zur Geolokalisierung, Barrierefreiheit und Gamifizierung, die darauf abzielen, das Besuchererlebnis zu verbessern.
Die Präsentation auf der FITUR diente auch dazu, die für 2026 geplante Arbeitsschwerpunkte, die sich auf die schrittweise Erweiterung des Streckennetzes, die Schaffung neuer Erlebnisse, die Übertragung des Modells auf andere Gebiete, die Stärkung der Digitalisierung und die internationale Ausrichtung der Marke Rutas Culturales de España konzentrieren werden. Und auch zur Feier der Versammlung des Vereins, die am Mittwochnachmittag, dem 21. Januar, stattfand.
Mit diesem Projekt stärkt der Verein seine setzt auf ein Tourismusmodell, das sich als Alternative zum Massentourismus präsentiert und der den Reisenden dazu einlädt, das Gebiet ruhig, kulturell und mit der Möglichkeit, seinen eigenen Weg zu wählen, zu entdecken.
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